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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Am Dienstag musste Hannover in Darmstadt das Aus im DFB-Pokal verkraften.  <p> Dabei hat die TSG die letzten beiden Auftritte beim FCA für sich entschieden: 3:1 im September 2015, 2:1 in der vergangenen Saison.  <a href="http://narkolog-gkaliningrad.stroyhistory.ru">вывод из запоя</а><p>  Der HSV hingegen war gut damit beraten, ein ganzes Jahr lang auf Bruno Labbadia zu setzen. <p> Das wird jedoch richtig schwer, immerhin sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft in dieser Saison — nur eines der 16 Gastspiele haben die Münchener verloren: 1:3 in Mönchengladbach. <p>  Ein Einsatz von Hasebe ist hingegen fraglich. Allerdings gab es auch gute Nachrichten aus der Personalabteilung:  </pre>


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<pre>Mehr als verständlich also, dass der Tabellenneunte nun guter Dinge in den hohen Norden reist. Zumal sich offenbar selbst die jüngste Pleite gegen die Bayern mehr als Mutmacher, denn als Enttäuschung entpuppte.  <p> Dabei standen Begegnungen im heimischen Audi Sportpark zumeist unter keinem guten Stern, hatte die Hasenhüttl-Elf die meisten ihrer Zähler doch auswärts eingefahren. Zwölf an der Zahl, womit der FCI nach Bayern München und Borussia Dortmund das erfolgreichste Auswärtsteam der Liga darstellt.  <a href="http://pushkin-narkolog-adres.racelogic.su">Лечение алкоголизма</а><p>  Dabei sagt es natürlich eine Menge über den Zustand der Borussia aus, dass der Verein derzeit selbst die Verpflichtung des zuletzt notorisch erfolglosen Peter Stögers als Verbesserung verkaufen kann — auf dem Höhepunkt der Krise gewinnen auch denkbar unkonventionelle Maßnahmen enorm an Reiz. <p> Interessant: In den letzten neun Duellen hat keines der beiden Teams jemals mehr als zwei Treffer erzielen können. <p>  Mit diesem „Dreier“ sind die Frankfurter mit 15 Punkten aus acht Gastspielen aktuell sogar die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga – sogar noch vor dem FC Bayern.  </pre> 


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<pre> Die Quotenlage spricht ebenfalls eindeutig für einen dominanten Auftritt der Leipziger. Allein die Torquoten lassen keine Fragen offen.  <p> Entsprechend geringer wurde auch das Angebot der reinen Bayern Wetten bei den verschiedenen Buchmachern. Je länger die Saison dauerte, desto mehr setzte sich die Klasse der Bayern aber durch.  <a href="http://narkologi-sovety.tags-smm.store">вывод из запоя</а><p>  „Wenn du bei Bayern München etwas holen willst, brauchst du Mut und Glück. Wir sind mit Überzeugung ins Spiel gegangen und haben die Bayern über 90 Minuten angepresst. Es war richtig stark, was wir auf den Platz gebracht haben“, FCA-Trainer Manuel Baum nach dem Spiel. <p>  BVB-Manager Michael Zorc will Kritik am Bosz-System nicht gelten lassen, „da wir ja gegen Leipzig keine Konter-Tore eingefangen haben“. Vielmehr resultierten die Gegentreffer aus eigener Unaufmerksamkeit. <p>  Hatten die Schlappen gegen Wolfsburg und Augsburg zunächst noch die in der Fremde eroberten Erfolge relativiert, wurden nach den jüngsten Duellen gegen Stuttgart und Dortmund mehr als ordentliche vier Zähler auf das Punktekonto drauf gepackt.  </pre>


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<pre> Somit kommen die Wettfreunde kaum umhin, den Hamburgern in der zweiten Saisonhälfte einen nochmaligen Qualitätsverlust in Aussicht zu stellen, der infolge der frühzeitig eingestellten Bemühungen auf dem Transfermarkt auch nicht von frischen Kräften kompensiert werden kann.  <p> Doch auch wenn die Spieler stets treffen, so fehlt es ihnen dennoch an einem richtigen Torgaranten. Aber ebenso in der eigenen Abwehr haben sie ihre Probleme. Erst 4 Mal konnte man diese Saison ohne Gegentor bleiben. Das liegt unter anderem auch an den vielen Ausfällen in den letzten Wochen.  <a href="http://narkolog-v-ustyuge.plevent.ru">вывод из запоя</а> <p> Da es die Eintracht in den vergangenen Wochen aber ohnehin nicht so mit dem Toreschießen hatte, kommt diesen Ausfällen in der Commerzbank-Arena möglicherweise keine spielentscheidende Bedeutung zu — derzeit sind die Hessen schließlich allein auf torlose Unentschieden geeicht. <p>  Zu allem Überfluss hatte das zwischenzeitliche 0:3-Debakel gegen die Hertha obendrein auch noch den Frankfurter Heim-Nimbus geschrottet. Nach zuvor acht daheim ungeschlagenen absolvierten Auftritten lässt sich diese Pleite nicht einmal mit manch fragwürdigem Schiedsrichterpfiff erklären.  <p> Nicht zuletzt jener Zahl der eroberten Dreier lässt sich entnehmen, über welch gigantischen Vorsprung der FCB mittlerweile auf der nationalen Bühne verfügt: Das mit insgesamt 741 Siegen auf Platz zwei liegende Werder wird die „1000“ selbst nach optimistischen Schätzungen wohl frühestens in rund 15 Jahren knacken.  </pre>


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<pre> Auch zwei Niederlagen später mutet die Bilanz des laufenden Kalenderjahres zwar noch immer einigermaßen passabel an; in der Addition mit der mageren Ausbeute der Hinrunde erweisen sich die jüngsten Rückschläge dennoch als ein gewaltiges Problem.  <p> Aktuell rangiert der Tabellendritte sechs Punkte hinter Tabellenführer Leipzig und drei hinter dem Münchener Erzrivalen. Vorstandsboss Hans-Joachim Watzke sieht darin jedoch noch lange keinen Grund „für Triumphgeheul“.  <a href="http://narkolog-dispanser-12.2147717.ru">вывод из запоя</а><p>  Dass Christian Streich seine fehlerhafte Taktik für den einseitigen Spielverlauf verantwortlich machte, könnte die deutliche Niederlage zumindest teilweise erklären: Anstelle der möglicherweise stabileren Fünferkette hatte der Coach auf das bewährte 4-4-2 gesetzt. <p>  „Wir hätten einen Punkt hier mitnehmen können. Mit einer Niederlage nach Hause zu fahren, ist für uns im Moment katastrophal“, so Augsburg-Coach Manuel Baum.  <p> Mit drei Punkten wäre der FCA dem Klassenerhalt in diesem dramatischen Abstiegskampf schon ganz nahe gekommen. So gab es nur einen — und das große Zittern geht weiter.  </pre>


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